Die erste Phase des Power-of-Three-Modells: eine ruhige, seitwärts verlaufende Konsolidierung, meist während der Asian Range.
Die ruhigere Handelsphase vor London- und New-York-Eröffnung, in der sich häufig eine enge Range bildet, die später gesweept wird.
Überlappung eines bullischen und eines bärischen Fair Value Gap zu einer besonders ausgeglichenen Zone.
Ein Strukturbruch in Trendrichtung — der Preis setzt den bestehenden Trend mit einem neuen Hoch oder Tief fort.
Ein durchbrochener Order Block, der die Rolle wechselt und danach in die entgegengesetzte Richtung wirkt.
Eine wiederkehrende Kerzenformation wie Hammer oder Engulfing, die auf mögliche Marktreaktionen hindeuten soll.
Das Verhältnis von potenziellem Gewinn zu eingegangenem Risiko bei einem Trade, z. B. 1:2.
Eine größere, aus mehreren Kerzen gebildete Formation wie ein Dreieck oder Doppeltop.
Der erste Strukturbruch gegen den bestehenden Trend — ein früher Hinweis auf eine mögliche Umkehr.
Der Moment, in dem sich die grundlegende Lieferrichtung des Preises ändert — ein präziser Bestätigungspunkt.
Das Überlappen mehrerer unabhängiger PD Arrays in derselben Preiszone, was deren Gewichtung erhöht.
Der exakte Mittelpunkt eines Fair Value Gap oder einer anderen PD-Array-Zone, der oft als präzisere Reaktionsschwelle dient.
Die erwartete, übergeordnete Richtung eines Handelstages, meist auf Basis höherer Zeitrahmen bestimmt.
Eine Handelsweise, bei der Positionen innerhalb desselben Handelstages eröffnet und geschlossen werden.
Die untere Hälfte einer Range unterhalb des Equilibriums — gilt als bevorzugte Zone für Käufe.
Die dritte Phase des Power-of-Three-Modells: die eigentliche, strukturell bestätigte Bewegung nach der Manipulationsphase.
Der exakte Mittelpunkt (50 %) einer Dealing Range, der Premium- und Discount-Hälfte voneinander trennt.
Liquidität an den Rändern einer Range — meist alte Hochs und Tiefs, an denen sich Stop-Loss-Orders sammeln.
Die präzise Umsetzung einer bereits gebildeten Handelsrichtung auf einem niedrigeren Zeitrahmen, mit konkretem Einstiegspunkt und Timing.
Eine Preislücke aus drei Kerzen, die entsteht, wenn eine mittlere Kerze nicht fair gehandelt wird.
Die auf einem höheren Zeitrahmen gebildete Richtungseinschätzung, die dem eigentlichen Einstieg vorausgeht.
Die Trading-Methodik von Michael Huddleston, die institutionelle Orderausführung, Marktstruktur und Zeitfenster in den Mittelpunkt stellt.
Kurze, wiederkehrende Zeitfenster von etwa 20 Minuten rund um den Stundenwechsel, in denen besonders aktive algorithmische Preisbewegung erwartet wird.
Eine Strategie, die ein präzises Ein-Stunden-Zeitfenster nutzt, um gezielt nach einem Fair Value Gap als Einstiegszone zu suchen.
Ein kleinerer, auffälliger Swing-Punkt, der Trader zu verfrühten Einstiegen verleitet, bevor die eigentliche Bewegung beginnt.
Ein Fair Value Gap, das nach vollständigem Durchbruch die Rolle wechselt und danach in die entgegengesetzte Richtung wirkt.
Das Konzept eines systematischen, algorithmischen Preislieferungsprozesses statt zufälliger Kursbewegung.
Liquidität innerhalb einer Range — meist ungefüllte Fair Value Gaps oder unberührte Order Blocks.
Eine Falschbewegung direkt nach Sessioneröffnung, die Trader in die falsche Richtung lockt, bevor der Preis dreht.
Ein festes Zeitfenster — etwa London Open oder New York Open —, in dem institutionelle Aktivität am höchsten ist.
Eine Zone gebündelter Stop-Loss-Orders an einem alten Hoch oder Tief.
Ein gezielter Kursvorstoß über ein altes Hoch oder Tief, um dort liegende Liquidität abzuräumen.
Ein Preisbereich mit besonders dünner Handelsaktivität, den der Preis tendenziell schnell durchquert.
Die Eröffnung der Londoner Handelssession — eine der Kill Zones mit besonders hoher Volatilität.
Die zweite Phase des Power-of-Three-Modells: eine Falschbewegung, die Liquidität abräumt, bevor die echte Bewegung beginnt.
Ein institutionelles Preisverlaufsmodell, das eine typische Sequenz vor einer bullischen Bewegung beschreibt.
Ein institutionelles Preisverlaufsmodell, das eine typische Sequenz vor einer bärischen Bewegung beschreibt.
Ein bestätigter Strukturbruch, der eine mögliche Trendwende anzeigt.
Der Eröffnungspreis um 00:00 Uhr New Yorker Zeit — die von ICT als eigentliche Taggrenze betrachtete Referenzpunkt.
Eine schwächere Variante des Order Blocks — entsteht, wenn ein Order Block durchbrochen wird, ohne dass die ursprüngliche Struktur hält.
Der typische Preisverlauf eines Handelsmonats, aufgeteilt auf etwa vier Handelswochen als Bausteine.
Die Prüfung, ob die eigene Handelsrichtung mit der AMD-Phase eines höheren Zeitrahmens übereinstimmt.
Die Preislücke zwischen dem Schlusskurs eines Handelstages und der Eröffnung des nächsten.
Die Eröffnung der New Yorker Handelssession — oft die volatilste Kill Zone des Tages.
Die Preislücke zwischen dem Schlusskurs am Freitag und der Eröffnung am Sonntagabend/Montag.
Die Zone zwischen 62 % und 79 % Fibonacci-Retracement einer Bewegung, die als bevorzugter Einstiegsbereich gilt.
Die letzte gegenläufige Kerze vor einer starken, strukturbrechenden Bewegung.
Jede technische Referenzzone, die genutzt wird, um wahrscheinliche Reaktionspunkte im Preis zu identifizieren.
Ein Rahmenmodell mit drei Phasen: Accumulation, Manipulation, Distribution.
Die obere Hälfte einer Range oberhalb des Equilibriums — gilt als bevorzugte Zone für Verkäufe.
Die Aufteilung einer Range am Equilibrium in eine obere (Premium) und untere (Discount) Hälfte.
Eine Zone mit außergewöhnlich langem Kerzendocht, die eine starke Ablehnung eines Preisniveaus zeigt.
Die Festlegung, wie viel Kapital pro Trade riskiert wird, unabhängig vom Ausgang der Analyse.
Ein institutionelles Modell, das gezielt beide Seiten einer Range abräumt, bevor die eigentliche Bewegung beginnt.
Eine Trading-Philosophie, die Kursbewegungen als Ergebnis institutioneller statt zufälliger Aktivität interpretiert.
Ein Umkehrmuster, das eine plötzliche institutionelle Richtungsänderung nach einem Liquidity Sweep beschreibt.
Vielfache einer ursprünglichen Preisbewegung, die genutzt werden, um Kursziele über diese Bewegung hinaus zu projizieren.
Eine Handelsweise, bei der Positionen bewusst über mehrere Tage bis Wochen gehalten werden.
Die Begründung, warum Mitternacht New Yorker Zeit als eigentliche algorithmische Taggrenze gilt, statt Broker-Rollover oder NYSE-Eröffnung.
Eine Reversal-Strategie, die gezielt Fehlausbrüche über ein bedeutendes altes Hoch oder Tief handelt.
Ein Setup, bei dem sich ein Breaker Block und ein Fair Value Gap überlappen — eine besonders hoch gewichtete Confluence-Zone.
Ein zweistufiges institutionelles Sweep-Modell, das verfrühte Einstiege gezielt herausfiltert.
Der typische Preisverlauf einer Handelswoche, aufgeteilt auf die fünf Handelstage als Bausteine.