Der Hub-Artikel, der alle sechs zentralen ICT-Grundlagenkonzepte einordnet — und erklärt, was ICT von generischem Smart-Money-Trading unterscheidet.
Artikel lesenDie Preislücke aus drei Kerzen — und warum der Markt sie oft wieder anläuft.
Die letzte gegenläufige Kerze vor einer starken, strukturbrechenden Bewegung.
Wenn ein Order Block bricht und die Rolle wechselt — die Basis des Unicorn-Modells.
Der Moment, in dem sich die grundlegende Lieferrichtung des Preises ändert.
BOS und CHoCH — wie ein Strukturbruch eine Trendwende ankündigt.
Wie institutionelle Teilnehmer gezielt Stop-Loss-Cluster ansteuern.
Der Hub-Artikel für alle sechs zentralen Grundlagenkonzepte.
Die Zeitfenster, in denen institutionelle Aktivität am höchsten ist.
Die Falschbewegung direkt nach Sessionöffnung, die Trader in die Irre führt.
Das präzise Ein-Stunden-Zeitfenster für ein gezieltes FVG-Setup.
Die 62–79 % Fibonacci-Zone als bevorzugter Einstiegsbereich.
Die Aufteilung einer Range am Equilibrium in zwei Hälften.
Accumulation, Manipulation, Distribution — der Tages-Rhythmus des Marktes.
Reversal-Trading an Fehlausbrüchen über bedeutende alte Hochs/Tiefs.
Interne und externe Range-Liquidität — die Landkarte des Preises.
Das Dachkonzept, das alle Referenzzonen im Chart zusammenfasst.
Die Falle vor der eigentlichen Zone — warum Stops zu früh ausgelöst werden.
Die schwächere Order-Block-Variante — erkennen und richtig traden.
Docht-basierte Ablehnungszonen erkennen und traden.
Tägliche und wöchentliche Eröffnungslücken als Zielzonen nutzen.
Wenn ein FVG nach dem Durchbruch die Seite wechselt.
Zwei überlappende FVGs als besonders ausgeglichene Zone.
Der Unterschied zwischen der strengen 3-Kerzen-Regel und dem breiteren Void-Konzept.
Der exakte 50%-Mittelpunkt einer Zone als präziser Reaktionspunkt.
Die detaillierte bullische Preislieferung von der Konsolidierung bis zur Distribution.
Die bärische Spiegelversion: Konsolidierung bis zum Markdown.
Warum Preislieferung algorithmisch abläuft und was Lookback-Perioden bedeuten.
Drei Kriterien, um eine echte Umkehr von einer falschen zu unterscheiden.
Das Ziel identifizieren, bevor sich der Preis dorthin bewegt.
Die zweistufige Sweep-Struktur, die verfrühte Einstiege herausfiltert.
Der 00:00-NY-Referenzpunkt als schneller täglicher Bias-Check.
Mit Abweichungs-Multiplikatoren realistische Kursziele projizieren.
Die AMD-Logik von Power of Three auf eine ganze Woche übertragen.
Dieselbe AMD-Logik, eine Zeitebene größer: Wochen statt Tage.
Multi-Timeframe-Alignment: den eigenen Trade mit der übergeordneten Phase abgleichen.
Visuelle Unterscheidung, Entscheidungsbaum und Aussagekraft-Hierarchie.
Welcher Zeitrahmen die Richtung bestimmt, welcher das Timing.
Kurze Zeitfenster rund um den Stundenwechsel — Zeiten, Mechanik, Abgrenzung.
Der praktische Einstieg ins Intraday-Trading nach ICT-Prinzipien.
Positionen bewusst über mehrere Tage bis Wochen halten.
Welcher Handelsstil passt zu deinem Alltag und Temperament?
Hammer, Engulfing & Co. im ICT-Kontext statt isoliert betrachtet.
Doppeltop, Dreieck & Co. — klassische Formationen neu interpretiert.
Warum Positionsgröße wichtiger ist als die nächste Einstiegsidee.
Die Formel Schritt für Schritt, mit Rechenbeispielen für Forex, Gold und Indizes.
Wie Evaluierungs-Challenges, Drawdown-Regeln und Profit-Split funktionieren.
Warum Disziplin über Strategie entscheidet — die häufigsten psychologischen Fallen.
Was in ein Journal gehört und wie man es sinnvoll auswertet.