Wie unterscheidet sich dieses Tool von der Kill Zone Clock?
Die
Kill Zone Clock beantwortet die Frage „Was läuft gerade jetzt?” — die Session Clock beantwortet „Wie sieht mein ganzer Handelstag aus?”. Beide Tools nutzen dieselbe zugrunde liegende Zeitlogik, zeigen sie aber unterschiedlich an.
Die drei großen Handelssessions (Asian, London, New York) überlappen sich teilweise — genau diese Überlappungszeiten gelten in der ICT-Methodik als besonders volatil und sind die Grundlage der
Kill Zones.
Wofür ist die Session Clock?
Die Session Clock stellt alle großen Handelssessions — Sydney, Tokio, London, New York — als durchgehende Zeitleiste dar, statt dich einzelne Uhrzeiten nachrechnen zu lassen. Deine aktuelle Position im Handelstag ist markiert.
Für ICT-Trader ist das relevant, weil sich die wichtigsten Bewegungen an den Übergängen und Überschneidungen der Sessions ballen — besonders die Überlappung von London und New York am Nachmittag deutscher Zeit.
So nutzt du die Zeitleiste
Session-Überlappungen sind die volatilsten Phasen. Die Leiste macht sichtbar, wann zwei Sessions gleichzeitig geöffnet sind.
Orientierung statt Signal: Die Uhr hilft dir, deinen Handelstag zu strukturieren und die richtigen
Kill Zones nicht zu verpassen — sie trifft keine Handelsentscheidung für dich.
Warum Zeit im ICT Trading zählt
Die ICT-Methodik ist im Kern eine Zeit-Methodik. Dieselbe Zone kann um drei Uhr nachts bedeutungslos und um zehn Uhr morgens entscheidend sein — allein wegen der aktiven Session. Wer Day Trading lernen will, kommt an diesem Zusammenhang nicht vorbei: Ohne den richtigen Zeitkontext verliert selbst ein perfektes technisches Setup an Aussagekraft.
Die Session Clock ergänzt deshalb die
Kill Zone Clock: Während die Kill Zone Clock das enge, hochwirksame Fenster hervorhebt, gibt dir die Session Clock den Überblick über den gesamten Handelstag und seine Überschneidungen.
Häufige Fragen